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    6 Eigenschaften, die einen selbstbewussten Mann ausmachen

    4. November 2018

    Selbstbewusste Menschen kommen weiter. Obwohl diese Aussage kein Geheimnis ist, ist sie leider nicht immer hilfreich, denn bekanntlich scheint vielen Menschen der Weg zu mehr Selbstbewusstsein vermauert zu sein.

    Dabei kann man Selbstbewusstsein am besten lernen, wenn man einige Grundregeln kennt. Am wichtigsten sind die folgenden.

    1. Mit sich selbst im Reinen sein

    Nur wer sich selbst kennt, natürlich inklusive aller Stärken und Schwächen, kann sich auch selbst akzeptieren. Damit ist bereits die Basis für Selbst-Bewusstsein im wahrsten Sinne beschrieben. Mit etwas Cleverness hat man jede Chance, etwas daraus zu machen.

    2. Auf die eigenen Fähigkeiten vertrauen

    Selbstbewusste Menschen wissen nicht nur, wo die eigenen Grenzen liegen. Sie wissen genau, was sie können und wie sie die Dinge anpacken müssen. Entsprechend schnell ist eine neue Aufgabe analysiert. Wichtige Entscheidungen trifft nicht der Bauch, sondern der Kopf. Natürlich ohne langes Zaudern und Zögern.

    3. Risiken abwägen und keine Angst vor Fehlern haben

    Das Motto „No risk, no fun“ mögen sich zwar einige selbstbewusste Männer zu eigen machen. Allgemeingültig ist es aber nicht, denn Risiken sollten immer so nüchtern wie möglich mit klarem Verstand analysiert werden. Dann lässt sich auch so manches Wagnis eingehen. Angst vor eigenen Fehlern ist dabei natürlich ein schlechter Begleiter.

    4. Schwierigkeiten als Herausforderungen betrachten

    Ist das Glas halbvoll oder halbleer? Für selbstbewusste Männer ist (fast) immer ersteres zutreffend. Darum sind selbstbewusste Männer der Lösung auch immer näher als dem Problem. Während andere Menschen bei einer Schwierigkeit oft im Konjunktiv steckenbleiben („Wäre die und jenes anders gelaufen, dann könnte jetzt…“), sind sie daher bereits mitten im Lösungsprozess.

    5. Sich in andere Menschen einfühlen können

    Zugegeben, es gibt durchaus selbstbewusste Männer, die es an jeglicher Empathie vermissen lassen. Allerdings sind die letztlich doch eine verschwindend kleine Minderheit, auch wenn sie am lautesten und auffälligsten sind. Alle anderen wissen, dass Empathie keine Schwäche, sondern eine Stärke ist. Wer offen und selbstbewusst auf andere zugeht, ohne diesen gleich sämtliches Wasser abgraben zu wollen, hat bereits einen richtigen Schritt getan. Freilich darf man sich auch selbst nicht zu sehr ducken, trotzdem muss man auch anderen ihren Anteil zugestehen – mal aufs Gespräch, mal auf den Kuchen bezogen.

    6. Nett zu sich selbst sein

    Das eigene Selbstbewusstsein lässt sich am besten unterfüttern, wenn man sich zwischendurch auch selbst belohnt. Es geht also nicht um eine rein asketische, gesunde Lebensweise, sondern auch um das eine oder andere Highlight für zwischendurch. Solche Belohnungen dürfen durchaus auch mal unvernünftig oder ungesund sein. Aber nur dann, wenn man sie auch wirklich richtig genießen kann.

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