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    Salud: Tequila ist der wahrscheinlich gesündeste Shot der Welt

    14. Dezember 2018

    Vorab: Natürlich ist Alkohol für sich genommen weder Medizin noch Grundnahrungsmittel, darum ist von dessen übermäßigem Konsum abzuraten.

    Bekannt ist aber, dass einige Alkoholika durchaus eine positive Wirkung auf Gesundheit und Wohlbefinden haben können. Wobei mit dem Wohlbefinden an dieser Stelle natürlich weder der Schwips noch der Vollrausch gemeint ist. Tequila, den man so gerne nach dem Prinzip „lecken, schlucken, beißen“ mit Salz und Zitrone genießt, hat einige erstaunlich positive Eigenschaften.

    Tequila reguliert den Blutzuckerspiegel

    Im Tierversuch konnte nachgewiesen werden, dass der im Tequila enthaltene Wirkstoff Agavin einen positiven Einfluss auf den Blutzuckerspiegel hat. Nach einer umfangreichen Mahlzeit beim Mexikaner ist ein Gläschen Tequila also in doppelter Hinsicht eine wohltuende Angelegenheit.

    Eine gesunde Darmflora dank Tequila

    Klar, dass Tequila keine Grundvoraussetzung für eine gesunde Darmflora ist. Trotzdem kann man guten Gewissens auf das enthaltene Inulin hinweisen, das die „guten“ Mikroorganismen und Bakterien im Darm unterstützt. Noch ein Grund also, Tequila als verdauungsfördernd zu bezeichnen. Ein Fakt, der sich positiv auf die Gesundheit als Ganzes auswirkt.

    Tequila ist knochenstärkend

    Wenn es um die Stärkung der menschlichen Knochen geht, wird eigentlich immer auf die Wirkung einer calciumreichen Kost hingewiesen. Tequila hingegen wirkt hier eher indirekt: Die im Agavenbrand enthaltenen Fructane helfen dem Körper, Calcium aus der Nahrung zu filtern und zu verarbeiten. Gleichzeitig wird die Ausscheidung von Calcium durch diese Stoffe verhindert.

    Kein Kater mit Tequila

    Auch dies ist natürlich kein Grund, sich mit dem Agavenschnaps hemmungslos die Kante zu geben. Zudem ist ein Kater häufig auch das Resultat eines wilden Rundumschlags durch die Welt des Alkohols. Eine weitere Ursache sind aber Kongenere. Das sind Substanzen, die beim Brennen des Alkohols entstehen. Als reines Agavenprodukt enthält Tequila nur sehr wenig davon.

    Ein kalorienarmer Shot

    Reiner Tequila schneidet hinsichtlich seiner enthaltenen Kalorien recht gut ab. Tatsächlich enthält er nur etwa zwei Drittel der Kalorien, die in Gin enthalten sind. In der klassischen Variante mit Salz und Zitrone sind auch die Begleiter des Tequilas kalorienmäßig unverdächtig. Will man den Agavenschnaps aber in anderer Form, etwa als Cocktail-Klassiker „Tequila Sunrise“ genießen, so kann keineswegs mehr von einem kalorienarmen Drink gesprochen werden.

    Übrigens gelten die hier genannten Argumente nur für den Blanco Tequila, der zu 100% aus der blauen Agave gewonnen wird.

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