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    10 Dinge, die du zugunsten von mehr Erfolg aufgeben solltest

    13. Mai 2019

    Jeder von uns wünscht sich Erfolg, dennoch haben manche Menschen mehr davon als andere.  Woran das liegt? Möglicherweise daran, dass Du Dich (unbewusst) an den falschen Strategien festklammerst. In einem solchen Fall benötigt man(n) eine Systemneuordnung, um bessere Ergebnisse zu erzielen. 

    Die folgenden zehn Tipps helfen Dir, Denk- und Handlungsweisen über Bord zu werfen, die Deinem Erfolg im Weg stehen. 

    Sicherheit ist eine Illusion

    Raus aus der Komfortzone und hinein ins Abenteuer. Was im ersten Moment positiv klingt, kann zwischendurch zur Frage führen, ob es nicht der blanke Wahnsinn ist.  Ob dem wirklich so ist, findest Du erst heraus, wenn Du weitermachst. Bedenke aber, dass es für nichts im Leben hundertprozentige Sicherheiten gibt. Also lass‘ Dich nicht von dem Bedürfnis nach zu viel Sicherheit zurückhalten. 

    Tu nicht so, als gäbe es keine Probleme

    Niemand hat sie gerne, dennoch sind sie unbestritten da: Probleme. Probleme löst Du jedoch nicht dadurch, dass Du sie permanent kleinredest. Sondern dadurch, dass Du sie ernst nimmst, genau definierst und erst dann zielgerichtet nach Lösungen suchst. Oft hilft es schon, eine Herausforderung anzuerkennen, um sie dann in kleinere Häppchen zu zerlegen und Schritt für Schritt aufzulösen. 

    Ignoriere Deine Gefühle nicht länger

    Deine Gefühle sind Boten, die Dir etwas mitteilen wollen. So kann Wut beispielsweise für Machtlosigkeit, Angst für ein Ungleichgewicht und Antriebslosigkeit fürs Ausgebrannt-Sein stehen. Höre also auf Deine innere Stimme und was sie Dir mitteilen möchte. Danach kannst Du besser hinterfragen, was Du brauchst und was Dir fehlt und Schritte zur Besserung einleiten. 

    Lege Deine Opfermentalität ab

    „Mama / Papa, die anderen sind so gemein zu mir!“ – Was vielleicht im Kindergarten oder in der Grundschule noch geholfen hat, funktioniert später garantiert nicht mehr. Im Gegenteil: Das Verharren in einer Opferrolle verhindert, dass Du produktiver und erfolgreicher wirst, weil Du Dich selbst in einer passiven Position gefangen hältst. Erfolg setzt jedoch eigene Aktivität voraus. 

    Versuche nicht länger krampfhaft, von allen gemocht zu werden

    Es wird immer Menschen geben, die Dich lieben und mögen. Und solche, denen Du egal bist oder die Dir gegenüber Antipathien hegen. Das ist vollkommen normal. Folglich lohnt es sich nicht, unnötig Energien  ins Everbody’s-Darling-sein-Wollen zu investieren. Überlege Dir lieber, welche Personen Dich auf Deinem Weg zum Erfolg effektiv unterstützen und verbessere den Kontakt zu diesen. 

    Übertriebener Perfektionismus führt zu nichts

    Was Du machst, willst Du gut machen. Richtig, richtig gut. Nachvollziehbar, nur liegt genau hierin die potenzielle Gefahr, dass Du Dich auf Deinem Weg zum Erfolg selbst ausbremst. Versuche stattdessen, Prioritäten zu setzen und zu ergründen, an welchen Stellen Dein Projekt wirklich 150 Prozent genau sein muss und wo „normale“ Sorgfalt in den Details ohne Weiteres ausreicht. 

    Delegiere, anstatt Dir die Zähne auszubeißen

    Die Zeit der Universalgenies ist vorbei. Inzwischen gibt es in allen Fachbereichen echte Experten. Warum profitierst nicht auch Du von den Fähigkeiten anderer und lässt Dir helfen? So kommen in einzelnen Teilbereichen Ergebnisse zustande, die Du selbst bestimmt nicht besser hättest machen können. Und Du selbst hast mehr Zeit für Deine eigene Top-Nische. 

    Warte nicht darauf, dass die Motivation vom Himmel fällt

    Motivation fällt nicht vom Himmel, Du musst sie Dir hart erarbeiten. Zugegeben, das ist kein Fall für die Komfortzone, sondern oft wirklich anstrengend. Da beweist das Motto „Ohne Fleiß kein Preis“ direkt, wie zutreffend es ist. Dir Deine Motivation auch gegen innere und äußere Widerstände zu erkämpfen, hat aber den Vorteil, dass Du anschließend besonders stolz auf Deinen Erfolg sein kannst. Was wiederum motivierend wirkt. 

    Packe an, statt alles ewig aufzuschieben

    Wenn Du auf die idealen Bedingungen für Deinen Projektstart und den damit verbundenen Erfolg wartest, dann kannst Du sicherlich sehr viel Tee trinken. Ohne, dass etwas passiert. Denn genauso wie Sicherheit eine Illusion ist, ist auch der perfekte Moment tendenziell schöner Schein. Fang einfach an, wenn es ganz gut aussieht. Dann kommst Du auch so über den Kampf ins Spiel.

    Korrigiere mit System – nicht zwischen Tür und Angel

    Nur selten führt der Weg zum Erfolg direkt zum Ziel. Du wirst daher sicherlich das eine oder andere Mal in einer Sackgasse landen und es wird eine Korrektur gefragt sein. Manchmal reicht vielleicht schon eine Detailverbesserung, oft musst Du jedoch gründlicher an die Sache heran. Eine genaue Fehleranalyse und sorgfältige Verbesserung lohnen sich dennoch. Rom ist schließlich auch nicht an nur einem Tag erbaut worden. 

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