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    Elektro trifft auf Retro: Der neue Honda E

    4. Juli 2019
    © FULLSCREEN

    Nicht nur bei klassischen Verbrennern, sondern auch bei Elektroautos scheint sich ein klarer Trend zum SUV abzuzeichnen. Klar ist aber auch, dass die Straßen in den Ballungsgebieten nicht dafür ausgelegt sind, täglich hunderttausendfach von diesen großen Fahrzeugen genutzt zu werden. Ganz zu schweigen vom immer akuter werdenden Parkplatzproblem. Es braucht also kleine, elektrische Stadtflitzer. Mit dem Honda e Protoype preschen die Japaner eindrucksvoll voran.

    Wenn man den Wagen erstmalig betrachtet, weckt er rein äußerlich viele Erinnerungen. Die etwas kantigen, aber irgendwie auch liebenswerten Klein- und Kompaktwagen aus den frühen Neunzigern sind schließlich noch nicht lange aus dem Straßenbild verschwunden. Diese Fahrzeuge waren so praktisch wie schnörkellos, sparsam und extrem zuverlässig – und selbst in den Metropolen fand sich immer irgendwie ein Parkplatz. Honda setzt hier ganz bewusst auf das Spiel mit diesen Erinnerungen. So orientiert sich das Design des Fahrzeugs an der ersten Generation des Civic.

    Ein Blick ins Innere

    Auch beim Blick in den Innenraum fühlt man sich ein Stück weit in die Vergangenheit gesetzt: Als erstes sticht eine breite, eckige Leiste mit Lüftungsschlitzen ins Auge. Die darunter befindliche Steuereinheit für Heizung, Lüftung und Klima lässt einen durch die beiden runden Reglerknöpfe an ein Autoradio von damals denken. Dass der Honda e Prototype kein Retrofahrzeug, sondern ein Modell für die Zukunft ist, zeigt sich dann aber auf den zweiten Blick. Elegante Elemente in heller Holzoptik unterstreichen hier die Displays für die Fahrinformationssysteme und das Infotainment. Auch dort, wo man normalerweise einen Schaltheben erwarten würde, zeigt sich ein Rahmen in Holzoptik, der wichtige Schaltflächen umfasst. Fahren, zurücksetzen oder parken lässt sich also per Knopfdruck einstellen. Nur lenken muss man noch selbst.

    Aber auch das Fahren wird einem deutlich erleichtert. Neben den modernen Fahrassistenzsystemen sind die Außenspiegel zu nennen, die dank integrierter Videokameras auf ein winziges Format zusammenschrumpfen konnten. Trotzdem bilden sie mehr Details ab als herkömmliche Spiegel, denn der gefürchtete tote Winkel ist hier fast nicht mehr vorhanden. 

    Aufladen kann man den Honda e Prototype übrigens auf vielfältige Weise. In der eigenen Garage wird der Wagen einfach an eine Wallbox oder an eine normale Haushaltssteckdose angeschlossen. Unterwegs kann man das wachsende Netz an Ladestationen nutzen, das die Batterie dieses Autos im Idealfall binnen 30 Minuten wieder zu 80% auflädt. Mit einer Reichweite von 200 Kilometern ist man für den Stadtverkehr aber so gut gerüstet, dass man problemlos zu Hause laden kann. 

    Nur ein Blick in eine ferne Zukunft? Keineswegs! Ab sofort kann sich jeder seinen persönlichen Honda e reservieren und damit zu den Ersten gehören, die mit dem schicken Stadtflitzer unterwegs sind. 

    Weitere Informationen findest du hier: Honda E jetzt reservieren 

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