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    Die Lederjacke: So pflegst und reinigst Du sie richtig

    15. Mai 2018

    Es gibt Kleidung, die aktuellen Modetrends unterliegt

    Einige wenige Teile jedoch sind derart zeitlos, dass sie vor dreißig Jahren ebenso angesagt waren wie sie es in ebenso weit entfernter Zukunft sein werden. Die klassischen Bluejeans gehören dazu, außerdem unifarbige T-Shirts. Und natürlich auch die Lederjacke. Mit ein paar Pflegetipps kann einen die sogar das ganze Leben hindurch begleiten.

    1. Besteht die Jacke wirklich aus echtem Leder?

    Um die richtige Pflege anwenden zu können, muss das Material natürlich bekannt sein. Allerdings sind einige Kunstleder inzwischen kaum noch vom Original zu unterscheiden. Leider ist auch das Echtleder-Symbol nicht verpflichtend. Viele Marken legen freilich großen Wert auf die Verwendung des Symbols, um die vorliegende Qualität zu unterstreichen.

    2. Flecken aus Glattleder entfernen

    Zur Reinigung von Glattleder gibt es spezielle Reinigungsmittel, die sowohl trocken als auch nass genutzt werden können. Welche Methode besser ist, kommt auf den Einzelfall an. Um Schäden am Leder auszuschließen, sollte das Reinigungsmittel zuvor an einer unauffälligen Stelle ausprobiert werden.

    3. Flecken aus Rauleder entfernen

    Frische Flecken im Rauleder lassen sich am besten mit einem sauberen Taschentuch aufsaugen. Reiben sollte man dabei nicht, denn sonst könnte der Fleck noch tiefer ins Material eindringen. Hartnäckige oder bereits eingetrocknete Flecken im Rauleder sind eine Sache für Profis.

    Lederjacke von Hackett London x Aston Martin 

    4. Kann man eine Lederjacke waschen?

    Grundsätzlich darf eine Lederjacke sogar in die Waschmaschine. Dafür sollte aber ein rückfettendes, ph-neutrales Lederwaschmittel genutzt werden. Grundsätzlich sollte die Lederjacke vor dem Waschen auf links gedreht werden. Außerdem ist natürlich die Waschanleitung zu beachten. Tipp: Besonders teure Lederjacken sollten generell nur von Profis gereinigt werden.

    5. Nachfetten nicht vergessen

    Leder ist ein natürliches Material, das im Laufe der Zeit an Fett und Feuchtigkeit verliert. Wenn es nicht mit speziellen Lederfett oder –Öl versorgt wird, droht es brüchig zu werden oder gar einzureißen. Das Pflegemittel sollte in regelmäßigen Abständen sparsam aufgetragen werden. So ist die Lederjacke auch vor Regen geschützt. Eine Raulederjacke indes wird mit speziellem Spray imprägniert, am besten unmittelbar nach dem Kauf. Bitte unbedingt die Angaben des Herstellers beachten!

    6. Die richtige Aufbewahrung der Lederjacke

    Am besten wird eine Lederjacke locker und gut belüftet aufgehängt, damit das Material atmen kann. In einer geschlossenen Plastiktüte hingegen könnte das Leder anfangen zu schimmeln. Auch die Motorradkombi sollte daher nicht derart verpackt überwintern.

    Natürlich beziehen sich die hier genannten Tipps nicht nur auf die Lederjacke. Auch andere Lederkleidung kann auf diese Weise gepflegt und gereinigt werden. So hat man besonders lange Freude an diesem tollen Material.

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