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    Snackification: So wichtig sind Snacks zwischendurch

    30. August 2019

    Snacks werden immer beliebter und das zu Recht: Denn während noch vor einigen Jahren drei Hauptmahlzeiten (Frühstück, Mittagsessen und Abendbrot) üblich waren, ist heute ein Trend hin zu mehr Flexibilität und mehreren kleineren Mahlzeiten unverkennbar. Wir zeigen Dir, wie Du Snacks clever in Deinen kulinarischen Alltag integrierst.

    Dabei gilt: Snack ist nicht gleich Snack

    Fragt man in den etwas älteren Generationen nach, denken viele bei einem Snack immer noch an Salzstangen oder Chips, mit denen man es sich beim Fernsehabend gemütlich macht. Doch die Zeiten wandeln sich und mit ihnen auch so manche Bedeutung.

    Heute versteht man unter ihnen schon viel öfter (gesunde) Häppchen, mit denen Du die Zeit bis zur nächsten Hauptmahlzeit satt und zufrieden überbrücken kannst. Schwer im Magen liegen sollten sie dabei natürlich nicht, denn schließlich sollen sie Power für die geistige und körperliche Arbeitsleistung mitbringen. Mit einem überlasteten Verdauungssystem halbtot in der Ecke zu liegen, ist dabei hingegen nicht als Ideal vorgesehen.

    Snackification – ein Trend (wie) aus dem neuesten Food Report

    Wie schon angedeutet, ist die „Snackification“ ein Ausdruck des sich verwandelnden Essverhaltens und deute laut der Foodtrendforscherin und Ernährungswissenschaftlerin Hanni Rützler darauf hin, dass die Gesellschaft immer spontaner, flexibler und individueller werde.

    Dass flexibler aber keinesfalls einseitiger, ungesünder und umweltbelastender nach sich ziehen muss, beweist zudem das große Interesse am „Urban Food“ und am „Beyond Plastik“-Motto. Plastikfreie Verpackungen und selbst angebautes Gemüse (warum nicht auf dem eigenen Balkon oder der Dachterrasse etwas für Leib und Seele tun?) sorgen dafür, dass auch der Zwischendurch-Snack nicht nur der Umwelt, sondern auch Deiner Figur und Deinem Stoffwechsel wohl bekommt.

    Gekonnt snacken – gewusst wie

    Tatsächlich hängt es sehr vom Deinem eigenen Bedarf und dem dazugehörigen Verbrennungssystem ab, wie viele Snacks für Dich und Dein Hungergefühl am besten sind.

    Als hilfreiche Faustregel gelten dabei jedoch immer folgende Grundideen:

    – Zucker und ungesunde Fette sollten eine so geringe Rolle wie möglich spielen.
    – Besser sind komplexe Kohlenhydrate, hochwertige Proteine und ungesättigte Fettsäuren.

    Also Vorhang auf für Vollkornprodukte, Hülsenfrüchte, Fisch, Hühner- oder Putenfleisch, Quark, Nüsse und diverse Obst- und Gemüsesorten.

    Ein paar Gemüsesticks plus ein frisch zubereiteter Hummus und ein Quark oder Joghurt mit Beeren oder Nüssen sorgen schließlich gleich für gute Laune am Arbeitsplatz. Und falls Du Lust auf einen größeren Snack hast, sind ein Avocado-Spiegelei-Bacon-Sandwich oder eine mexikanische Hähnchen-Bohnen-Burrito-Bowl freilich auch keine schlechten Ideen. Es kommt eben immer auf die richtigen Proportionen an …

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