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    Der GQ „Men of the Year“ Award 2019: Zeit für den Porsche Design 1919 Globetimer UTC

    25. November 2019
    © KEBA FULLSCREEN

    Jahr für Jahr gibt es zahllos viele Preisverleihungen, bei denen Menschen für echte oder vermeintliche Erfolge ausgezeichnet werden. Einige dieser Events sind auch immer wieder die damit verbundene mediale Berichterstattung verantwortlich. 

    Der GQ Man of the Year hingegen sticht immer wieder positiv heraus. Konzept, Ambiente und Preisträger sorgen Jahr für Jahr für eine positive Stimmung. 2019 wurde auch der 30. Jahrestag des Mauerfalls mitgefeiert.

    Was haben Menschen wie Toni Kroos, Lewis Hamilton, Hape Kerkeling oder Mariano di Vaio gemeinsam? Sie alle sind nicht nur frischgebackene „GQ Men of the Year“, sondern wissen sich auch im medialen Scheinwerferlicht positiv zu präsentieren. 

    Dabei steht selbstverständlich erst einmal der jeweilige Beruf im Vordergrund: Toni Kroos ist der erfolgreichste unter den aktiven deutschen Fußballspielern, Lewis Hamilton macht als Formel-1-Pilot dem legendären Michael Schuhmacher fast den Titel als bester Fahrer aller Zeiten streitig, über den Entertainer Hape Kerkeling wurde bereits alles vielfach gesagt und der Influencer Mariano di Vaio ist längst zur männlichen Stil-Ikone avanciert. 

    Sie alle bewegen sich aber auch skandalfrei durch die multimediale Welt und haben keine Scheu, Haltung zu zeigen. Dementsprechend haben sie nicht einfach nur ihre Trophäen entgegengenommen und die üblichen Dankesworte gesprochen, sondern die Finger in offene Wunden gelegt. Weder die Gesellschaft noch die Politik wurden dabei mit Samthandschuhen angefasst. Gut so.

    Porsche Design 1919 Globetimer UTC: Weil Haltung und Werte einfach zusammengehören

    Nur die Besten ihrer Klasse können sich eine Haltung und ein Understatement leisten, das die eigene Rolle als Superstar in keiner Weise schmälert. Dies gilt für Menschen aus dem Showgeschäft, aber auch für Materielles. Und genau wie man sich einen Porsche nicht zum Protzen, sondern zum genießen erwirbt, so gilt es auch für den Porsche Design 1919 Globetimer UTC. Sein großes, gut ablesbares Zifferblatt ist in erster Linie funktionell, dabei allerdings äußerst elegant. Erst auf den zweiten Blick lässt sich erkennen, welch innovative Technik in diesem Zeitmesser verbaut wurde. So lässt sich die Uhr per einfachem Knopfdruck auf die jeweilige Zeit einstellen – egal, wo auf der Welt man sich gerade befindet. Hilfreich ist dabei auch eine Tag-Nacht-Scheibe als am/pm-Indikator. Sogar das Datum ist mit der jeweils lokalen Zeit verknüpft und schaltet automatisch mit vor oder zurück.

    Die Heimatzeit bleibt bei allen Reisen rund um den Globus weiterhin angezeigt.

    Von Zell am See bis in die Ferne: Eine kulinarische Weltreise durch verschiedene Zeitzonen beim GQ Dinner in Schlosshotel Berlin

    Einige Tage vor der großen GQ-Preisverleihung in der komischen Oper hatten wir im Schlosshotel Berlin bereits die Gelegenheit einen genaueren Blick auf die Porsche Design 1919 Globetimer UTC zu werfen und die Modelle im Rahmen einer kulinarischen Reise durch verschiedene Zeitzonen kennenzulernen.

    Kosmopoliten, die im wahrsten Sinne mit der Zeit gehen wollen, treffen mit dieser Armbanduhr definitiv die richtige Entscheidung. 4 verschiedene Modelle stehen zur Auswahl. 

    Die Preise beginnen je nach Modell bei 5.950,-€. Weitere Informationen findest du hier. 

    Das könnte Dich ebenfalls interessieren: Die Porsche Design 1919 Globetimer UTC: Wertigkeit, Eleganz und Präzision weltweit

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